Digital Farming: Für mehr Bekanntheit im eigenen Teich
Veröffentlicht am 26.03.2018 |  Kommentare

Ein brennendes Thema in der Immobilienbranche, welches nie an Aktualität verliert: Farming. Dabei gewinnt vor allem der kleine Bruder vom Farming, das Digital Farming, in der heutigen Zeit immer mehr an Bedeutung.

Der Begriff Farming umschreibt dabei das wohl älteste Konzept in der Wirtschaft: seine eigene Farm möglichst optimal zu bewirtschaften, um so den höchstmöglichen Ertrag ernten zu können. Oder kurz: bekannt werden. Man erntet schließlich, was man sät und da der reine Offline-Kunde heute ein beinah ausgestorbenes Wesen ist, ist das Digital Farming gefragter und wichtiger denn je!

Das Ziel des Digital Farmings ist dem des normalen Farmings übrigens gleich: möglichst viele Berührungspunkte in der jeweiligen Zielgruppe zu erzeugen. Dazu gehört es, mehr Relevanz zu schaffen, die durch das passende und regelmäßige Verbreiten von Inhalten optimal erreicht werden kann. Die klassische Farming-Methode, kann durch die Erweiterung des Digital Farming daher gezielt ausgebaut werden.

Natürlich ist der Grundsatz des Farmings auch in seiner digitalen Variante derselbe: eine gute und erfolgreiche Akquise (ganz gleich ob warm oder kalt), wird stets durch eine permanente Präsenz auf der eigenen Farm erzielt. Dafür müssen dauerhafte Berührungspunkte geschaffen und gezielt eingesetzt werden.

Wichtig beim Digital Framing ist es daher, die zur Verfügung stehenden Vermarktungskanäle optimal zu nutzen. Diese können in Form von sozialen Medien, lokalen online Gewerben, Portale für Pressemitteilungen, Webseiten und vielen weiteren Angeboten genutzt werden. Dabei sollte im Hinterkopf behalten werden, dass auch das Digital Framing ein reiner Wettbewerb um Aufmerksamkeit ist. Der Farmer, der mehrere Kanäle erfolgreich bedienen kann, gewinnt.

Aber wie bedient man so viele Kanäle mit dem für sie passenden Inhalt? Das A und O liegt hierbei in der Kundenreise: Sämtliche bespielte Kanäle, sollten kundenrelevante Inhalte enthalten und die Kompetenz des Maklers nach außen optimal kommunizieren. Dafür ist es wichtig, den Kunden und seine Bedürfnisse zu kennen, um ihn optimal begleiten und an der richtigen Stelle unterstützen zu können.

Das Wichtigste im Überblick:

• Mediale Berührungspunkte schaffen

• Relevanz der Kanäle bemessen

• Bedürfnisse des Kunden kennen

• Kompetenz kommunizieren

• Content und Aktualität der Kanäle Up-to-Date halten


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