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Ein neuer Stadtteil für Hamburg
Veröffentlicht am 19.09.2017 |  Kommentare

Die Hamburger Regierung möchte auf der Elbinsel „Kleiner Grasbrook“, die bekannt für ihre hafenwirtschaftliche Nutzung ist, einen neuen Stadtteil eröffnen. Geplant sind 3.000 Wohnungen und Gewerbegebäude, Büroflächen und Unterkünfte für Forschungen und Labore. Heißen soll der neue Stadtteil „Grasbrook“ und wird in insgesamt drei Bereiche aufgeteilt. Wohnungen sollen im Quartier Moldauhafen gebaut werden, Gewerbeflächen entstehen im Freihafenelbquartier und im Hafentorquartier. Das alles auf einer Gesamtfläche von rund 46 Hektar.

Die Wohnraumproblematik in Hamburg ist deutlich spürbar, so dass mit rund 3.000 neuen Wohnungen an der Stelle Abhilfe geschaffen werden kann. Ungefähr 1.000 Wohnungen davon sollen öffentlich gefördert werden. Damit wird neuer Wohnraum geschaffen, der dankbare Abnehmer finden wird. Auch wirtschaftlich ist der neue Stadtteil ein kleines Highlight: Nicht nur Büros und Gewerbeflächen, auch Forschungsstätten und Labore werden auf den insgesamt 880.000 Quadratmetern entstehen.

Die Verantwortung für die Entwicklung des neuen Stadtquartiers wird die Hafencity Hamburg GmbH sein. Die technischen Aspekte sind schon ausgiebig ermittelt worden und werden für die Entwicklung der Stadt und von Grasbrook genutzt.

Die Freimachung der Flächen und die Entwicklung der Infrastruktur kann bereits im Jahre 2019 begonnen werden. Wie lang die Bebauung von Grasbrook dauern wird, steht noch nicht fest.

 

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