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Fertighäuser sind auf dem Vormarsch
Veröffentlicht am 28.03.2017 |  Kommentare

Wer mit dem Gedanken spielt, eine Immobilie zu erwerben, wird zwangsläufig mit mehreren Auswahlmöglichkeiten konfrontiert. Möchte man eine Wohnung oder ein Haus? Kauft man eine bereits bestehende Immobilie, oder baut man selbst? Lieber etwas Älteres, Solides – oder etwas Neues und Modernes?

Immer mehr Menschen entscheiden sich für einen Neubau. Der Bundesverband Deutscher Fertigbau erläutert, dass die Baugenehmigungen für Fertigbauweisen im letzten Jahr (im Gegensatz zum Vorjahr) um 6,4 Prozent gestiegen sind. Insgesamt  sind die Baugenehmigungen für Ein- und Zweifamilienhäuser auf 106.979 Häuser angestiegen, was einem Wachstum von 1,5 Prozent inneliegt. Das bedeutet im Umkehrschluss, dass jeder sechste Neubau (17,8%) als Fertigbau beantragt wurde. Fertighäuser holen im direkten Vergleich zu Massivbauweisen auf.

Vor allem im Südwesten und generell im Süden werden immer öfter Fertighäuser beauftragt. In Baden-Württemberg lag die Quote bei 30,6% im vergangenen Jahr. In Bayern bei 20,4%, in Rheinland-Pfalz bei 21,9% und in Hessen bei 28,4%.

Immobilienkäufer sehen in Fertighäusern natürlich einen großen Vorteil: Ein Fertighaus wird meistens in einem Musterhaus-Park ausgesucht und kann demnach auch schon besichtigt werden. Der Bau eines Fertighauses dauert wesentlich kürzer als bei einem Massivbau. Meist treten auch durchaus weniger Probleme auf, da alles schon beständig ist und bereits vorher fest steht. Fertighäuser sind zudem deutlich günstiger als ein individuelles Massivhaus – zumindest wenn es im gleichen Größenverhältnis steht.

Die aktuellen Zahlen zeigen, dass viele Menschen die Vorteile eines Fertighauses sehen und daher lieber darauf zurückgreifen, als auf ein Massivbauhaus – obwohl dieses natürlich auch seine Vorzüge hat!

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