Immobilien als Geldanlagen
Veröffentlicht am 10.01.2017 |  Kommentare

Ob vermietet oder selbstgenutzt – Immobilien stellen sehr profitable Kapitalanlagen dar.

Wer einen sicheren Arbeitsplatz hat oder Eigenkapital besitzt, stellt sich die Frage wie er sein Geld vermehren und für sich arbeiten lassen kann. Neben Anlageformen wie Aktien, Rentenfonds oder Lebensversicherungen, stellt die Immobilie zurzeit eine recht sichere und mit Renditen von bis zu 8% eine sehr beliebte Kapitalanlage dar.

Aktuell gibt es einige Fakten, die eine Immobilienanlage zusätzlich begünstigen:

So schätzt die Baubranche, dass in Deutschland 850.000 Wohnungen fehlen. Grade in Ballungsgebieten und Universitätsstandorten ist demnach das Mieterfinden keine große Hürde.

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) hat in einer Studie belegt, dass es in Deutschland günstiger ist im Eigentum zu leben, als zur Miete. Das ist hauptsächlich auf das aktuelle Zinstief zurückzuführen.

 

Demgegenüber liegt das Risiko vor allem bei der langfristigen Entwicklung des Objekts und seiner Lage. Dem kann allerdings entgegengekommen werden, wenn man einige Faustregeln beachtet:

  1. Die Stadt sollte mehr als 10.000 Einwohner haben, um eine ausreichende Wahrscheinlichkeit für Mieterfindung zu gewährleisten.
  2. Regionen mit Bevölkerungsschwund sollten gemieden werden!
  3. Welche Instanthaltungs- und Modernisierungsarbeit wurden durchgeführt/müssen durchgeführt werden?
  4. Energieeffizienz – Dämmung? Heizkessel intakt?
  5. Wurden Mieten bisher regelmäßig gezahlt? Gab es Mietpreiserhöhungen?

Um die Risiken zu mindern ist es stets empfehlenswert einen Immobilienmakler als Experten an Bord zu holen. Mit dessen Fachwissen und Erfahrungen können einige Fehler gemieden und somit eine Menge Geld gespart werden!

 

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